Sonntag, 19. Januar 2020

Beringhauser Hammerschlagverfahren

Ritalinrotgrundiertes Aquarell mit Hammer und gefriergetrockneter Lorazepamer Pille / Tavor 1mg, signiert.

Im Acid-Mountain-Research-Project konnten jüngst und sehr erfolgreich weitere Experimente mit dem gefriergetrockneten Lorazepam durchgeführt werden, deren opteopathische Wirksamkeit bisher noch unbewiesen war. Die Opteopathie geht davon aus, dass man Medikamente nicht unbedingt oral aufnehmen sollte, sondern dass eine zielführende wahrnehmungsbasierte Aufnahme über die Netzhaut (Retinale Rezeption) ausreichend ist - und in den allermeisten Fällen auch viel verträglicher ist, als "das Zeug einfach so in sich hineinzustopfen".

Ruppe Koselleck erprobte dazu in der ehemaligen VeraMed Klinik den sogenannten Beringhäuser Hammerschlag. 


Zur Steigerung der benzodiazepinen opteopathischen Wirkung von TAVOR kombinierte Koselleck den sichtbaren Anwendungsbereich mit gewöhnlichem Coffein auf der Basis ritalinroter Interventionen, ergänzte das Setting mit einem handelsüblichen hölzernen Stielschlageisen, einem himmelblauen Klapptisch und positionierte das Experiment im Kontext der Ausstellung 
"Versehrt".

Der in Münster niedergelassene Opteopath nutzte für sein erstes öffentlichen Experiment das hölzerne Über-, Ab- und Regendach des örtlichen Taubenschlages vor dem Haupteingang der Klinik.

Vor dem Beringhauser Hammerschlag erhöht ein lila Tropfen die pigmentale Potenz des opteopathischen Experimentes mit Lorazepam um einen vermuteten Faktor von 8,3 Lumen/pro Pub.


Und löst unmittelbar nach einem dumpfen Schlag eine unerwartete ästhetische Qualität aus, deren





konsequente Anwendung in 34 von 78 Fällen zur spontanen Lösung angstbesetzter Zustände führte, und eine erkennbare sanguinische Wirkung ermöglichte, wie im folgenden Bild offenkundig wird.



Man beachte besonders den Probanten mit blauem Anzug, der sich spontan erheben wird und für einen langen Zeitraum gelöst, frisch und fröhlich durch das Klinikgelände laufen wird.

Ein signifikanter Beleg dafür, dass die retinale Rezeption von Medikamenten funktioniert - und es in vielen angezeigt scheint, dass es weithaus verträglicher scheint - Benzodiazepine einfach nur intensiv anzustarren anstatt sie zu fressen.

Aktuell arbeiten wir an einer nicht ritalinbasierten Lorazepam Rezeption opteopathischer Prägung, deren Ergebnisse möglicherweise die Sauerland Studie noch in den Schatten stellen wird.

Werden auch Sie opteopathischer Probant.
Denn das Gesehene wirkt weiter!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr
Adad Eklir für den
Der Meisterschüler


 










Diese Forschungen wurden durch die Unterstützung des Landes NRW, dem Projekt STADTBESETZUNG, dem Kultursekretariat Gütersloh im Projekt AUFRUHR und den Ungenannten Sponsoren ermöglicht.